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August 5, 2020

Letti, Red Jack und Dante

…. begonnen hat alles mit einer Wurfanzeige aus dem Kennel von Red Jack und Dante … gepostet bei Facebook Anfang April 2020… und alles nahm seinen Lauf … weil ich meinen Unmut dazu kunt getan habe…

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Niankwana Edward N‘ Yachter aka Red Jack *18.08.2017 – Ein aufgewecktes Kerlchen –

Ganz offiziell gekauft mit Vertrag und Zusatzklausel!… Red Jack ( Niankwana Edward N‘ Yachter ) ist zu meiner Freundin gegangen, da mein Sohn sein gespendetes Knochenmark abgestoßen hat und zu dieser Zeit viel in den Kliniken ( St.Augustin+ Frankfurt) war. Die Züchterin wurde etwas später darüber informiert und war nicht erfreut darüber. Doch nach mehreren Gesprächen mit meiner Freundin beruhigte sich das Ganze, da Red Jack ja nicht verkauft wurde, sondern nur die Aufzugsstätte gewechselt hatte und liebevoll von Jasmin und der Familie aufgezogen wurde. Meine Freundin schickte in regelmäßigen Abständen Bilder von dem jungen Mann und alles war super. Bis zu dem Tag, als Jasmin die Züchterin informierte das Red Jack ( Niankwana Edward N‘ Yachter ) genetische OCD Schulter hat. Die Züchterin sagte dazu lediglich : „… ach du Schei…..-ich habe gerade eine Wurfwiederholung gemacht…“ Jasmin bat die Züchterin, die Welpeneltern in Kenntnis zu setzen, damit keiner der Hunde in die Zucht geht, um weitere „kranke“ Hunde geboren werden. (Natürlich spielt die Vererbungslehre eine Rolle, nur kann man die mendelsche Vererbungslehre nicht austricksen und die Nachzuchten bringen es, prozentual, ans Licht). Er wurde im weiteren Verlauf mehrfach geröngt, aber das Ergebniss war immer das Gleiche- genetische OCD Schulter beidseit.

Zur Erklärung: Wenn eine Haltungsbedingte- oder Unfallbedingte OCD Schulter vorliegt – ist die Schulter nicht beidseits gleich betroffen, sondern weisen unterschiedliche Bilder auf. Doch bei Red Jack sind beiden Seiten 100% identisch, was 3 Tierärzte bestätigt haben – innerhalb von 6 Monaten.

Jasmin teilt dieses erneut der Züchterin mit, aber ab dem Tag war absolute Funkstille.- Bis heute hat sich die Züchterin weder bei Jasmin noch bei mir gemeldet, um zu Erfahren, was mit ihrem NachzuchtRüden ist und wie es ihm geht. Stattdessen kann man in den öffentlichen Plattformen lesen , daß Geschwister von Red Jack in der Zucht sind und bereits gedeckt haben…. Mit dem Wissen über Red Jack und betroffenen Geschwistern, frage ich mich, warum muss das sein?… Hat diese Züchterin kein Gewissen? Sie setzt bewusst „prozentual kranke“ Welpen in die Welt- oder lässt in die Welt setzen… Das ist Vorsatz und Strafbar…. weiß Sie das vielleicht nicht?… Sie hat doch bereits einen Gerichtsprozess verloren…. laut Datenschutz und meinem Rechtsbeistand darf ich Daten Dritter nicht ohne Einwilligung veröffentlichen, nur was in meinem Eigentum ist, darf ich öffentlich benennen. ..

Vielleicht sollte ich an diesem Punkt erwähnen, das die Züchterin diesen Verlauf anders dar stellt, obwohl Sie die Wahrheit kennt, was persönliche Nachrichten beweisen und mir vorliegen. Stellt sich auch hier die Frage: Warum steht sie nicht zu der Wahrheit und muss Lügen- und das auch noch in schriftlicher Form – was einen „Rufmord“ gleich kommt. Stand 18.04.2020

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„Dieser Bericht wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, weil die Züchterin von meinem Niankwana Dahabu Dante und meinem Niankwana Edward N‘ Yachter eine Wurfanzeige online gesetzt hat, in der die nicht zweijährige Hündin ( Mutter- Nimeesha Lakota Löwenschwanz aka Letti ( Lettizia ) – Zia vom Leintal ) von einem HalbBruder Red Jack´s- in diesem Kennel- gedeckt ist. – Erklärung dazu von der Züchterin im August 2020 – Die Hündin wurde nicht gedeckt/belegt. (da die Anzeige online/öffentlich nicht mehr zugängig ist, wurde ich in der selben Konversation als „Lügnerin“ betitelt.“ Stattdessen wurde eine Verpaarung gemacht, die in meinen Augen viel Katastrophaler ist. Der Vater von Red und die Oma von Dante haben Welpen bekommen…. Da fragt man sich doch allen ernstes, ob diese Herrschaften im Unterricht über Vererbungslehre und Genetik gefehlt haben. Zumal aus dieser Verpaarung schon Hunde in der Zucht sind, unter anderem mit mindesten 2 genetischen Trägerschaften, aber… hauptsache Ridgefest und ganz dunkel.

Da diese Seite die meisten Klicks meiner Homepage hat, habe ich einen Blog online gesetzt, der die vereinfachte Verebungslehre und Genetik, erklärt. Auch in den Zeiten von Covid-19 kann man sich Weiterbilden. 😉

*Nimeesha Lakota Löwenschwanz aka Letti ( Lettizia ) jetzt Zia vom Leintal * 22.12.2016

Eine Hündin die nicht in unsere Gemeinschaft passte, weil Sie meine Seele Klee aus dem nichts heraus zweimal fast tot gebissen hat (diese mehrfach genäht worden ist)- und auch ihr Blutbild ( vom 05.10.2017 u.m.) keine Zucht zugelassen hat und des weiteren zeigten Sie einen aufgebauten Rücken, was auch der Tierarzt der Halterin bestätigte und Sie mir am 21.02.2018 16.17 Uhr schriftlicht mitgeteilt hat. Der Kontakt zu der jetzigen Halterin, die nicht Besitzerin ist, kam es durch die beste Freundin, welche die Züchterin von Red und Dante ist. An dieser Stelle wird sich für einige der Kreis gerade schließen.

Wir schrieben viel über Facebook PN- Messenger und ich schilderte Ihr die Problematik mit Letti in meinem Kennel. Durch die Erkrankung meines Sohnes beschlossen wir, dass Letti erstmal zu Ihr geht und wir schauen dann weiter, wenn es Hagen besser geht. Ich teilte ihr mit, daß das Blutbild nicht in Ordnung war und Sie das kontrollieren muss. Ende Oktober 2017 wurde Letti von Nina und ihrem Mann abgeholt. Zu diesem Zeitpunkt war überhaupt nicht sicher, daß Letti dort bleiben wird.- und dann kam natürlich alles anders als es abgesprochen war. (Warum wundert es mich jetzt nicht mehr).. Am 23.12.2017 um 15.42 Uhr bekam ich die Nachricht, das Letti ihre Imani gebissen hat und teilte Nina mit, daß ich meine Hündin wieder holen werde, da das absolut nicht tragbar für diese Familie und der Hündin ist. Auch, daß Letti definitiv nicht zuchttauglich ist. Der Kontakt ist dann etwas weniger geworden, bis ich merkwürdige Fragen von ihr bekommen haben. Am 16.05.2018 um 09.43 Uhr habe ich ihr geschrieben, daß sie jetzt anders schreibt, wie noch vor einem halben Jahr und ich wollte wissen was vorgefallen ist- … „unter anderem, daß Letti ihre ganze Wohnung schreddert“….. im weiteren Verlauf am 16.05.2018 – 10.17 Uhr… „Was ich von einer Verpaarung halte, wenn der Vater JME Träger ist und die Mutter frei“…. zu dem Zeitpunkt habe ich nicht gewußt, von welchen Hunden sie gesprochen hat und habe auch nicht nachgefragt. – (Hätte ich vielleicht mal tun sollen, da Lettis Kinder am 24.09.2018 geboren sind, wo der Vater JME Träger ist)… Am 21.06.2018 um 11.55 Uhr, schrieb Sie mir, Sie bräuchte den Impfpass von Letti, da sie mit Imani und Letti nach Frankreich möchte… dann ging es um die Originalpapiere und den Kaufvertrag…. Beides gibt es aber nicht… zum Einen – weil es nur einen Schutzvertrag gegeben hätte mit der Auflage, daß Letti zuchtuntauglich ist und nicht in die Zucht darf und zum 2. war abgesprochen, daß wenn der Eigentumswechsel statt findet, sie die Ahnentafel von Ridgeback International bekommen kann. Was Sie natürlich nicht getan hat, da RI ein Dokument anfordert (Kaufvertrag) welches den Eigentümerwechsel bestätigt. … die Zeit verging … und dann kam das Erwachen – am 29.März 2019 holte ich mir ein tägliches Update in der RI Datenbank und sah, daß bei meinem Hund Letti eine Nachzucht eingetragen stand. Ich bin aus allen Wolken gefallen und habe Anhand des Geburtstdatum (*24.09.18) nachgerechnet und stellte fest, daß ich belogen und betrogen wurde. Ich habe mit ihrem Zuchtverband telefoniert und war erschüttert, unter anderem auch, daß Letti Ersatzpapiere bekommen hat ohne das dieser Verband sich einen Kaufvertrag hat zeigen lassen. Es hat kein schriftlicher Eigentumswechsel stattgefunden. Dann erfahre ich vor einigen Wochen, daß angeblich Kontakt zum Ausland hergestellt worden ist, um an die Papiere von Letti zu kommen, (was derzeit aber noch geprüft wird, da mich bislang noch keiner aus dem Ausland informiert hat und ohne mein Einverständniss keine Ahnentafel ausgestellt werden darf, da ich eingetragene Eigentümerin bin.) Sollte dies der Tatsache entsprechen, werde ich dagegen angehen und es Strafrechtlich verfolgen lassen.

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Diese beiden Rhodesian Ridgeback Züchter haben ihr Gewissen zur Realität und deren Folgen gänzlich vergessen und durch die Gier des Geldes, verloren. Es geht nur noch um Vermehrung der Rasse und ums Geld. Die Hunde müssen optisch Dunkel sein und Ridgefest. Die Gesundheit interessiert an dieser Stelle überhaupt nicht mehr. Die Hündinnen werde viel zu früh belegt, was tierschutzrelevant ist und bis zu ihrem Lebensende ausgebäutet. Es werden Rüden eingesetzt, wo man weiß, daß Trägerschaften und Krankheiten vorhanden sind. Wir leben in einer Zeit, wo das Geld regiert – und die Hunde und deren Menschen sind die Leidtragenden, denn Sie verlieren ein geliebtes Familienmitglied. Aber das interessiert diese beiden Züchter schon lange nicht mehr. Ach und nur zur Info – Die Mutter von Red Jack ist bereits gestorben. Und so traurig wie das ist, aber für diese Hündin war es Ihr Glück, so kann sie nicht mehr ausgebeutet werden.

  • Niankwana Dahabu Dante *09.03.2017 – + 07.10.2019

….. begleitet unsere Liebenden, seit dem 07.10.2019, als leuchtender Stern am Himmel…

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In Gedenken an Unseren Dante haben wir eine „Rosengartensterne“ Seite gestaltet. Gerne könnt ihr, auch anonym, einen letzten Gruß an unseren Dante schicken.

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*** … auch dieses stellt die Züchterin von Dante anders da und es sind sogar Beschimpfungen gefallen. Aber ein Gespräch gab es immer noch nicht mit Ihr. Stattdessen rief mich ihr Mann, Anfang April 2020, an – schrie, beschimpfte mich, verlor völligst die Fassung bishin zur Morddrohung, die meine Tochter und mein Gärtner über Lautsprecher, lautstark mit vernommen haben. Ich habe die Familie anders kennen gelernt und bin erschüttert was sich in den letzten zwei Jahren alles getan hat. Aber sei es drum. …. Das bringt mir meinen Dante nicht zurück und ich habe mit keinem Wort gesagt, daß Dante eine vererbte Autoimmunerkrankung hatte. Weil ich es nicht kann. Ich befasse mich jetzt nun schon seit dem Tot von Shima (14.06.2012) mit der Genetik und der dazugehörigen Vererbungslehre und kann jetzt nicht sagen, daß Dante´s Erkrankung genetisch vererbt wurde. Er litt an einer sekundären Hypoadrenokortizismus und ist an den Folgen gestorben. – Stand 18.04.2020

„Der canine Hypoadrenokortizismus ist charakterisiert durch eine mangelhafte Produktion von Glukokortikoiden und/oder Mineralokortikoiden in den Nebennierenrinden. Der Hypoadrenokortizismus wird je nach Ätiologie als primär oder sekundär bezeichnet.Der sekundäre Hypoadrenokortizismus wird durch eine insuffiziente hypophysäre ACTH-Produktion verursacht. Dies zieht eine Atrophie der Zona fasciculata der Nebennierenrinden nach sich und resultiert in einem isolierten Glukokortikoid-Mangel. Die Sekretion der Mineralokortikoide bleibt erhalten. Ein sekundärer Hypoadrenokortizismus kann iatrogen bedingt sein, wenn Glukokortikoide nach einer Langzeittherapie abrupt abgesetzt werden. Die sekundäre Krankheitsform kann jedoch auch Folge einer hypophysären oder hypothalamischen Läsion sein.

Da diese Erkrankung sowohl durch Genetik verebt wird aber auch durch einen epigenetischen Prozess im Körper ausbrechen kann, ist es mir gar nicht möglich zu behaupten, es sei vererbt. Um diese Behauptung zu schreiben, hätte ich das Gehirnwasser aus der Hypophyse oder/ und des Hypothalamus von Dante abnehmen lassen müssen. Aber das habe ich nicht….. denn es bringt mir meinen Dante nicht wieder zurück. Ich habe durch diese Erkrankung wieder dazu gelernt und kann somit anderen helfen, auf die Symptome ihre Hunde zu achten und zu reagieren.

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Ich glaube, daß das als Erklärung meines eigentlichen Post´s bei FB reicht.

Die Verläumnungen der 3 Damen ( Frau Y. W.+ Frau N.Sch. + Frau J.W.) sind erstmal im Keim erstickt, da die Realität und die VorOrt Begehungen dieses Ausräumen. Sollte dennoch jemand ein Mitteilungsbedürfnis diesbezüglich haben, dürfen Sie sich gerne, in schriftlicher Form, an meinem Rechtsanwalt Schiffer in Köln wenden.

… es gibt Neuigkeiten- Update 29.07.2020

Es haben sich bis jetzt 4 Welpeneltern gemeldet, die Welpen (5 R und 4 H) von meiner Letti ( Nimeesha Lakota Löwenschwanz aka Letti ( Lettizia ) jetzt Zia vom Leintal ) (geb.24.09.2018 – E-Wurf vom Leintal) jetzt Zia vom Leintal genannt, gekauft haben. – Die mir mitgeilt haben, daß Ihre Hunde im ersten Jahr erkrankten und bereits kastriert sind. Es geht Ihnen soweit gut. Des weiteren habe ich die dazugehörigen Unterlagen meiner Hündin bekommen, so wie das Wurfabnahmeprotokoll vom 18.11.2018 unterschrieben von Frau Wildmoser ( Züchterin von Dante und Jack) und einer Tierärztin. 

Die Welpeneltern teilt mir außerdem mit, daß sie die Züchterin mehrfach kontaktiert haben, wegen den Ahnentafeln und stellten unangenehme Fragen an die Züchterin. Die Familien wurden über genetische Trägerschaften nicht informiert, zumal der eingesetze VaterRüde mehrere Trägerschaften hat, u.a. JME. Die Telefonate waren sehr Emotional und  für mich nachvollziebar….*

Der Verband hat sich gegenüber einer Züchterin (Juli 2020), in diesem Fall und zur meiner Person,  sehr abwertend geäußert. „Mein Artikel würde nicht der Wahrheit entsprechen und ich wäre ja „krank“. Das wird mich wohl dazu veranlassen, meinen Rechtsbeistand zu kontaktieren und der Dame des Verbandes mal einen „netten“ Brief zu kommen zulassen.

Gerne können meine Originale angefordert werden, denn Aufgrund des Bertrugsversuchs und der Urkundenfälschung, kann ich meine Dokumente und Auswertungen nicht online setzen. Ich bitte um Verständnis!

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